Pressemitteilungen 2007
Dezember 2007 -Schulen müssen wirtschaftswissenschaftliche Grundkenntnisse vermitteln
Als Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der Krefelder CDU konnte der Landtagsabgeordnete Peter Kaiser den Gastreferenten Professor Dr. Thomas Apolte zum alljährlichen Wildessen begrüßen. Kaiser freute sich außerordentlich, Apolte für einen Vortrag gewinnen zu können, hat der in Krefeld geborene Wirtschaftswissenschaftler doch in diesem Jahr mit seinem Buch "Wohlstand durch Globalisierung" für Aufsehen gesorgt und es sogar bis auf die Shortlist des Handelsblattes zur Wahl des Wirtschaftsbuchpreises 2007 geschafft. In einem 30-minütigen Referat widerlegte Apolte die Argumente der Globalisierungsgegner und pries das wirtschaftliche Zusammenrücken aller Staaten als glückliche Entwicklung, die letztlich allen nutze und den Wohlstand mehre. Dabei sparte der Professor für Wirtschaftspolitik am Institut für Ökonomische Bildung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster aber auch nicht mit Kritik. So sei etwa die Ausgestaltung der internationalen Verflechtung noch mangelhaft und fehlender Reformwille oftmals ein Hemmschuh.
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Als Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der Krefelder CDU konnte der Landtagsabgeordnete Peter Kaiser den Gastreferenten Professor Dr. Thomas Apolte zum alljährlichen Wildessen begrüßen. Kaiser freute sich außerordentlich, Apolte für einen Vortrag gewinnen zu können, hat der in Krefeld geborene Wirtschaftswissenschaftler doch in diesem Jahr mit seinem Buch "Wohlstand durch Globalisierung" für Aufsehen gesorgt und es sogar bis auf die Shortlist des Handelsblattes zur Wahl des Wirtschaftsbuchpreises 2007 geschafft. In einem 30-minütigen Referat widerlegte Apolte die Argumente der Globalisierungsgegner und pries das wirtschaftliche Zusammenrücken aller Staaten als glückliche Entwicklung, die letztlich allen nutze und den Wohlstand mehre. Dabei sparte der Professor für Wirtschaftspolitik am Institut für Ökonomische Bildung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster aber auch nicht mit Kritik. So sei etwa die Ausgestaltung der internationalen Verflechtung noch mangelhaft und fehlender Reformwille oftmals ein Hemmschuh.
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Dezember 2007 - Kaiser lädt VdK in den Landtag ein
Rund 50 Mitglieder des Sozialverbandes VdK Krefeld haben dem nordrhein-westfälischen Landtag auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Peter Kaiser einen Besuch abgestattet. Im Anschluss an die Plenardebatte, die die Gäste von der Besuchertribüne aus verfolgen konnten, hat der Verbraucherschutzexperte der CDU-Fraktion mit der von ihrem Vorsitzenden Fritz Noth angeführten Delegation des VdK-Kreisverbandes eine Stunde lang über aktuelle Themen diskutiert. Neben Krefelder Themen wie dem Kohlekraftwerk und dem "Eisernen Rhein" ließen die Gesprächsteilnehmer auch das Feld der Landespolitik nicht unbeackert. Das Ende des Tages im Landtag versüßte Kaiser seinen Gästen mit einer Kaffeetafel in der Landtagskantine.
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Rund 50 Mitglieder des Sozialverbandes VdK Krefeld haben dem nordrhein-westfälischen Landtag auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Peter Kaiser einen Besuch abgestattet. Im Anschluss an die Plenardebatte, die die Gäste von der Besuchertribüne aus verfolgen konnten, hat der Verbraucherschutzexperte der CDU-Fraktion mit der von ihrem Vorsitzenden Fritz Noth angeführten Delegation des VdK-Kreisverbandes eine Stunde lang über aktuelle Themen diskutiert. Neben Krefelder Themen wie dem Kohlekraftwerk und dem "Eisernen Rhein" ließen die Gesprächsteilnehmer auch das Feld der Landespolitik nicht unbeackert. Das Ende des Tages im Landtag versüßte Kaiser seinen Gästen mit einer Kaffeetafel in der Landtagskantine. [weiterlesen als Word-Dokument]
Dezember 2007 - Härtere Strafen für Preisabsprachen
Dass Europas Wettbewerbshüter einem dreisten Kartell von vier Flachglasherstellern auf die Schliche gekommen sind, ist für den Verbraucherschutz ein großer Erfolg. Die Unternehmen für ihre Preisabsprachen mit einer Geldbuße von 487 Millionen Euro zu belegen, ist nur konsequent. "Aus Sicht des Verbraucherschutzes, aber auch mit Blick auf den volkswirtschaftlichen Schaden, den Unternehmen mit illegalen Preisabsprachen anrichten, sollte eine Verschärfung der Sanktionsmaßnahmen - auch aus strafrechtlicher Perspektive - in Betracht gezogen werden", fordert der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Kaiser. Schließlich seien die aufgedeckten Fälle nur die Spitze des Eisberges - es ist damit zu rechnen, dass derartige Geschäfte vielerorts und in vielen Branchen in aller Stille weiter abgewickelt werden. "Die Höhe der Strafe muss mit ihrer Abschreckungswirkung das Gefühl der Sicherheit ausstechen, in der sich die Mitglieder eines Kartells vor der Strafverfolgung wiegen", so Kaiser.
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Dass Europas Wettbewerbshüter einem dreisten Kartell von vier Flachglasherstellern auf die Schliche gekommen sind, ist für den Verbraucherschutz ein großer Erfolg. Die Unternehmen für ihre Preisabsprachen mit einer Geldbuße von 487 Millionen Euro zu belegen, ist nur konsequent. "Aus Sicht des Verbraucherschutzes, aber auch mit Blick auf den volkswirtschaftlichen Schaden, den Unternehmen mit illegalen Preisabsprachen anrichten, sollte eine Verschärfung der Sanktionsmaßnahmen - auch aus strafrechtlicher Perspektive - in Betracht gezogen werden", fordert der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Kaiser. Schließlich seien die aufgedeckten Fälle nur die Spitze des Eisberges - es ist damit zu rechnen, dass derartige Geschäfte vielerorts und in vielen Branchen in aller Stille weiter abgewickelt werden. "Die Höhe der Strafe muss mit ihrer Abschreckungswirkung das Gefühl der Sicherheit ausstechen, in der sich die Mitglieder eines Kartells vor der Strafverfolgung wiegen", so Kaiser.
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November 2007 - Mehr Wettbewerb garantiert ein vernünftiges Preisniveau
Lebensmittel dürfen künftig nicht mehr zu Dumping-Preisen verkauft werden. War der gelegentliche Verkauf unter Einstandspreis zuletzt noch statthaft, so dürfen jetzt nur noch Waren zum "kleinen" Preis über die Ladentheke gehen, wenn sie zu verderben drohen oder an gemeinnützige Einrichtungen abgegeben werden. Grundsätzlich sieht eine von der Bundesregierung beschlossene Änderung des Wettbewerbsrechts jedoch vor, dass die großen Discounter Lebensmittel nicht mehr für weniger Geld verkaufen dürfen, als sie selbst im Handel dafür bezahlt haben. "Damit wird die marktwirtschaftlich verheerende Preisspirale nach unten endlich gestoppt. Zum einen werden dadurch kleinere Unternehmen geschützt, und zum anderen wird der Blick der Konsumenten wieder auf die Qualität der Produkte gelenkt", sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Kaiser. Gerade bei Lebensmitteln sollte der Preis nie alleiniges Auswahlkriterium sein, das Qualitätsbewusstsein der Verbraucher könne durch die Gesetzesänderung wieder geschärft werden, so Kaiser weiter. Dass dem Verdrängungswettbewerb der großen Lebensmittelkonzerne ein Riegel vorgeschoben wird, sei letztlich auch im Interesse des Kunden. "Lebensmittel könnten zwar vorübergehend teurer werden, langfristig garantiert mehr Wettbewerb aber stabile Preise auf einem vernünftigem Niveau", sagt Kaiser. Und dieser Wettbewerb sei eben nicht mehr gegeben, wenn die großen Discounter alle Kleinunternehmer vom Markt verdrängt hätten.
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Lebensmittel dürfen künftig nicht mehr zu Dumping-Preisen verkauft werden. War der gelegentliche Verkauf unter Einstandspreis zuletzt noch statthaft, so dürfen jetzt nur noch Waren zum "kleinen" Preis über die Ladentheke gehen, wenn sie zu verderben drohen oder an gemeinnützige Einrichtungen abgegeben werden. Grundsätzlich sieht eine von der Bundesregierung beschlossene Änderung des Wettbewerbsrechts jedoch vor, dass die großen Discounter Lebensmittel nicht mehr für weniger Geld verkaufen dürfen, als sie selbst im Handel dafür bezahlt haben. "Damit wird die marktwirtschaftlich verheerende Preisspirale nach unten endlich gestoppt. Zum einen werden dadurch kleinere Unternehmen geschützt, und zum anderen wird der Blick der Konsumenten wieder auf die Qualität der Produkte gelenkt", sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Kaiser. Gerade bei Lebensmitteln sollte der Preis nie alleiniges Auswahlkriterium sein, das Qualitätsbewusstsein der Verbraucher könne durch die Gesetzesänderung wieder geschärft werden, so Kaiser weiter. Dass dem Verdrängungswettbewerb der großen Lebensmittelkonzerne ein Riegel vorgeschoben wird, sei letztlich auch im Interesse des Kunden. "Lebensmittel könnten zwar vorübergehend teurer werden, langfristig garantiert mehr Wettbewerb aber stabile Preise auf einem vernünftigem Niveau", sagt Kaiser. Und dieser Wettbewerb sei eben nicht mehr gegeben, wenn die großen Discounter alle Kleinunternehmer vom Markt verdrängt hätten.
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November 2007 - Gute Verbrauchererziehung dank praktischer Einblicke
"Der mündige Verbraucher muss keine Fiktion bleiben, sie oder er fällt allerdings auch nicht vom Himmel. Und da kann es auf keinen Fall schaden, mit der Erziehung zum kompetenten Konsumenten schon bei den Jugendlichen anzusetzen." Der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Kaiser begrüßt die Aktion "Limited Edition", für die die Verbraucherzentralen jüngst auf der "YOU" in Berlin den Startschuss gegeben haben. Die Verbraucherzentralen haben bereits in der Vergangenheit im Rahmen der "Mach-Bar-Tour" versucht, Schüler dafür zu sensibilisieren, was an Trendgetränken dran bzw. drin ist. Nach den teilweise ernüchternden Erkenntnissen aus diesem Projekt, sollen die Jugendlichen jetzt selber aktiv werden. Die Teilnehmer sollen nicht nur ein eigenes Trendgetränk kreieren, sondern sich auch direkt eine geeignete Werbestrategie für ihr Produkt einfallen lassen, um einen der 100 Preise zu gewinnen. "So werfen die Jugendlichen zwangsläufig einen Blick hinter die Kulissen. Sie machen sich damit vertraut, welche Inhaltsstoffe ein Produkt enthält und bekommen zudem noch ein Gefühl dafür, wie man seinen Kunden auch ein minderwertiges Produkt mit einer geschickten Werbestrategie schmackhaft machen kann. Das ist sicherlich ein guter Weg, um die Jugendlichen zu kompetenten Verbrauchern zu erziehen bzw. um sie dafür zu sensibilisieren, dass zwischen der Qualität eines Produkts und seinem Preis oftmals eine große Diskrepanz besteht", sagt Peter Kaiser.
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"Der mündige Verbraucher muss keine Fiktion bleiben, sie oder er fällt allerdings auch nicht vom Himmel. Und da kann es auf keinen Fall schaden, mit der Erziehung zum kompetenten Konsumenten schon bei den Jugendlichen anzusetzen." Der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Kaiser begrüßt die Aktion "Limited Edition", für die die Verbraucherzentralen jüngst auf der "YOU" in Berlin den Startschuss gegeben haben. Die Verbraucherzentralen haben bereits in der Vergangenheit im Rahmen der "Mach-Bar-Tour" versucht, Schüler dafür zu sensibilisieren, was an Trendgetränken dran bzw. drin ist. Nach den teilweise ernüchternden Erkenntnissen aus diesem Projekt, sollen die Jugendlichen jetzt selber aktiv werden. Die Teilnehmer sollen nicht nur ein eigenes Trendgetränk kreieren, sondern sich auch direkt eine geeignete Werbestrategie für ihr Produkt einfallen lassen, um einen der 100 Preise zu gewinnen. "So werfen die Jugendlichen zwangsläufig einen Blick hinter die Kulissen. Sie machen sich damit vertraut, welche Inhaltsstoffe ein Produkt enthält und bekommen zudem noch ein Gefühl dafür, wie man seinen Kunden auch ein minderwertiges Produkt mit einer geschickten Werbestrategie schmackhaft machen kann. Das ist sicherlich ein guter Weg, um die Jugendlichen zu kompetenten Verbrauchern zu erziehen bzw. um sie dafür zu sensibilisieren, dass zwischen der Qualität eines Produkts und seinem Preis oftmals eine große Diskrepanz besteht", sagt Peter Kaiser.
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Oktober 2007 - Fleischskandale: Uhlenbergs 15-Punkte-Programm ist die richtige Antwort
"Während Frau Höhn zu rot-grünen Regierungszeiten in puren Aktionismus verfiel, geht Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg das Problem strategisch an." Mit diesen Worten weist der Beauftragte für den Verbraucherschutz der CDU-Landtagsfraktion, Peter Kaiser, die Kritik an der Lebensmittelkontrolle zurück. Kaiser verweist darauf, dass nicht die schiere Anzahl von Kontrollen schon für mehr Sicherheit im Lebensmittelbereich sorge. "Vielmehr kommt es auf die Qualität der Kontrollen an." deshalb sei es richtig gerade dort, wo es notwendig sei, Schwerpunktkontrollen durchzuführen. Dafür sei die Eingreiftruppe für Fleischskandale das richtige Mittel. Ohnehin liegen nach Ansicht des CDU-Verbraucherschutzexperten die Probleme in den Kühlhäusern und bei den Zwischenhändlern, "Bereiche, die Frau Höhn sträflich vernachlässigt hat". Kaiser: "Hier setzt das 15-Punkte-Programm von Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg an, um den kriminellen Machenschaften im Lebensmittelhandel das Handwerk zu legen."
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"Während Frau Höhn zu rot-grünen Regierungszeiten in puren Aktionismus verfiel, geht Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg das Problem strategisch an." Mit diesen Worten weist der Beauftragte für den Verbraucherschutz der CDU-Landtagsfraktion, Peter Kaiser, die Kritik an der Lebensmittelkontrolle zurück. Kaiser verweist darauf, dass nicht die schiere Anzahl von Kontrollen schon für mehr Sicherheit im Lebensmittelbereich sorge. "Vielmehr kommt es auf die Qualität der Kontrollen an." deshalb sei es richtig gerade dort, wo es notwendig sei, Schwerpunktkontrollen durchzuführen. Dafür sei die Eingreiftruppe für Fleischskandale das richtige Mittel. Ohnehin liegen nach Ansicht des CDU-Verbraucherschutzexperten die Probleme in den Kühlhäusern und bei den Zwischenhändlern, "Bereiche, die Frau Höhn sträflich vernachlässigt hat". Kaiser: "Hier setzt das 15-Punkte-Programm von Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg an, um den kriminellen Machenschaften im Lebensmittelhandel das Handwerk zu legen."
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Oktober 2007 - Ein gutes Signal für den Wirtschaftsstandort Krefeld
"Dass im Süden Krefelds künftig keine 'Dinosaurier' grasen, sondern ein großer Logistikpark entstehen soll, mag zwar nicht nach dem Geschmack der jüngsten Krefelder sein, es ist aber letztlich vor allem eins: ein gutes Signal für den Wirtschaftsstandort Krefeld." Der Krefelder Landtagsabgeordnete Peter Kaiser sieht den guten Kurs, auf dem sich die CDU-geführte Landesregierung befindet, auch in seiner Heimatstadt bestätigt. Dank der guten Verkehrsanbindung mit der Nähe zur A44 und damit unter anderem auch zum Düsseldorfer Flughafen sollte es für Thyssen-Krupp Real Estate und dem britischen Investor Segro (Slough Estates Group), der sich bereits 30 der insgesamt 74 Hektar "Am Südpark" gesichert hat, ein Leichtes sein, das Areal erfolgreich als Gewerbe- und Logistikpark zu vermarkten. "Es ist gut, dass das Unternehmen Thyssen-Krupp Nirosta den Bau einer eigenen Edelstahl-Logistik in Erwägung zieht - damit bekennt sich der Konzern zum Wirtschaf tsstandort Krefeld. Dass sich in Segro bereits vor zwei Jahren ein ausländischer Investor einen Teil des Gebietes gesichert hat, beweist ebenfalls, welch enormes wirtschaftliches Potenzial im Krefelder Süden schlummert", so Kaiser weiter.
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"Dass im Süden Krefelds künftig keine 'Dinosaurier' grasen, sondern ein großer Logistikpark entstehen soll, mag zwar nicht nach dem Geschmack der jüngsten Krefelder sein, es ist aber letztlich vor allem eins: ein gutes Signal für den Wirtschaftsstandort Krefeld." Der Krefelder Landtagsabgeordnete Peter Kaiser sieht den guten Kurs, auf dem sich die CDU-geführte Landesregierung befindet, auch in seiner Heimatstadt bestätigt. Dank der guten Verkehrsanbindung mit der Nähe zur A44 und damit unter anderem auch zum Düsseldorfer Flughafen sollte es für Thyssen-Krupp Real Estate und dem britischen Investor Segro (Slough Estates Group), der sich bereits 30 der insgesamt 74 Hektar "Am Südpark" gesichert hat, ein Leichtes sein, das Areal erfolgreich als Gewerbe- und Logistikpark zu vermarkten. "Es ist gut, dass das Unternehmen Thyssen-Krupp Nirosta den Bau einer eigenen Edelstahl-Logistik in Erwägung zieht - damit bekennt sich der Konzern zum Wirtschaf tsstandort Krefeld. Dass sich in Segro bereits vor zwei Jahren ein ausländischer Investor einen Teil des Gebietes gesichert hat, beweist ebenfalls, welch enormes wirtschaftliches Potenzial im Krefelder Süden schlummert", so Kaiser weiter.
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August 2007 - Datenschutz
Der Schutz ihrer persönlichen Daten ist vielen Menschen heilig: Handynummern werden längst nicht jedem anvertraut, man sorgt sich darum, was auf der Payback-Karte der Tankstelle so alles abgespeichert ist, und die Teilnahme an einer Unterschriftenaktion mit Angabe der Adresse kommt schon mal gar nicht in Frage. Auf der weltweiten Datenautobahn ticken die Uhren jedoch anders, dort scheinen alle Sorgen um persönliche Daten oder gar Geheimnisse wie weggewischt. Viele Internetnutzer - vor allem aus der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen - breiten im Internet hemmungslos persönliche Daten, Vorlieben, Ansichten und auch Fotos aus. Ob man sich im Zuge der Preisgabe seiner E-Mail-Adresse an der falschen Stelle beispielsweise täglich mit einer Flut von Spam-Mails herumärgern muss, mag als nicht so dramatisch angesehen werden, aber das sorglose Auftreten im Internet kann auch drastischere Konsequenzen nach sich ziehen.
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Der Schutz ihrer persönlichen Daten ist vielen Menschen heilig: Handynummern werden längst nicht jedem anvertraut, man sorgt sich darum, was auf der Payback-Karte der Tankstelle so alles abgespeichert ist, und die Teilnahme an einer Unterschriftenaktion mit Angabe der Adresse kommt schon mal gar nicht in Frage. Auf der weltweiten Datenautobahn ticken die Uhren jedoch anders, dort scheinen alle Sorgen um persönliche Daten oder gar Geheimnisse wie weggewischt. Viele Internetnutzer - vor allem aus der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen - breiten im Internet hemmungslos persönliche Daten, Vorlieben, Ansichten und auch Fotos aus. Ob man sich im Zuge der Preisgabe seiner E-Mail-Adresse an der falschen Stelle beispielsweise täglich mit einer Flut von Spam-Mails herumärgern muss, mag als nicht so dramatisch angesehen werden, aber das sorglose Auftreten im Internet kann auch drastischere Konsequenzen nach sich ziehen.
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August 2007 - Menschen ohne Girokonto
"Die Banken dürfen den sozial Schwachen nicht ihre Existenzgrundlage entziehen"
Ein Girokonto zu haben, ist Grundlage einer jeden wirtschaftlichen Existenz. Nach Schätzungen der Verbraucherschutzverbände und Schuldnerberatungsstellen müssen deutschlandweit jedoch 500.000 Menschen ihr Leben ohne ein Girokonto meistern, das Gros dieser Menschen - nämlich 150.000 - komme aus Nordrhein-Westfalen. Die Bundesregierung hat bereits im vergangenen Jahr festgestellt, dass es sich bei den Kontolosen nicht um "vernachlässigbare Einzelfälle" handelt. Selbst, wenn die Schätzungen der Verbraucherschützer - wie vom Bankenverband angenommen - über das Ziel hinausschießen, ändert dies also nichts an dem Problem: Es gibt in Nordrhein-Westfalen ganz offensichtlich viele Menschen, die Überweisungen weder tätigen noch empfangen können. Das stellt sie bei der Arbeits- oder Wohnungssuche vor nahezu unlösbare Probleme.
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"Die Banken dürfen den sozial Schwachen nicht ihre Existenzgrundlage entziehen"
Ein Girokonto zu haben, ist Grundlage einer jeden wirtschaftlichen Existenz. Nach Schätzungen der Verbraucherschutzverbände und Schuldnerberatungsstellen müssen deutschlandweit jedoch 500.000 Menschen ihr Leben ohne ein Girokonto meistern, das Gros dieser Menschen - nämlich 150.000 - komme aus Nordrhein-Westfalen. Die Bundesregierung hat bereits im vergangenen Jahr festgestellt, dass es sich bei den Kontolosen nicht um "vernachlässigbare Einzelfälle" handelt. Selbst, wenn die Schätzungen der Verbraucherschützer - wie vom Bankenverband angenommen - über das Ziel hinausschießen, ändert dies also nichts an dem Problem: Es gibt in Nordrhein-Westfalen ganz offensichtlich viele Menschen, die Überweisungen weder tätigen noch empfangen können. Das stellt sie bei der Arbeits- oder Wohnungssuche vor nahezu unlösbare Probleme.
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August 2007 - Mehr Service statt maßloser Verschwendung
Sicherheit wird an den deutschen Flughäfen groß geschrieben - und das ist gut so. Aber auch nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 und den vereitelten Anschlägen in London von August vergangenen Jahres, als Täter mehrere Flugzeuge vermutlich mit Flüssigsprengstoff zur Explosion bringen wollten, ist jeder Passagier eben auch Kunde. Und als solcher sollte ihm ein gewisses Maß an Serviceleistungen zugestanden werden. Nachdem Gegenstände wie Taschenmesser, Nagelscheren oder Brieföffner bereits unmittelbar nach dem 11. September zu Recht aus dem Handgepäck verbannt worden sind, dürfen Flüssigkeiten, Cremes, Gels und Lotionen seit vergangenem November gemäß EU-Richtlinie nur noch in einem durchsichtigen Plastikbeutel mit einem Fassungsvermögen von einem Liter mit in den Passagierraum genommen werden.
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Sicherheit wird an den deutschen Flughäfen groß geschrieben - und das ist gut so. Aber auch nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 und den vereitelten Anschlägen in London von August vergangenen Jahres, als Täter mehrere Flugzeuge vermutlich mit Flüssigsprengstoff zur Explosion bringen wollten, ist jeder Passagier eben auch Kunde. Und als solcher sollte ihm ein gewisses Maß an Serviceleistungen zugestanden werden. Nachdem Gegenstände wie Taschenmesser, Nagelscheren oder Brieföffner bereits unmittelbar nach dem 11. September zu Recht aus dem Handgepäck verbannt worden sind, dürfen Flüssigkeiten, Cremes, Gels und Lotionen seit vergangenem November gemäß EU-Richtlinie nur noch in einem durchsichtigen Plastikbeutel mit einem Fassungsvermögen von einem Liter mit in den Passagierraum genommen werden.
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