Pressemitteilungen
Schlechter Service wird immer teurer
23.01.2008
Es ist schon erstaunlich, wie Bahn-Chef Mehdorn es immer wieder schafft, seinen Kunden die Tränen in die Augen zu treiben. Nein, die Rede ist nicht von Tränen der Rührung, sondern eher jenen, die ein Moment schockierter Fassungslosigkeit nach sich zieht. Nicht nur, dass Mehdorn den "verlorenen" Tarifstreit mit den Lokführern als Grund für eine erneute Erhöhung der Preise heranzieht, die erst im Dezember vergangenen Jahres angehoben wurden. Auch der Service gleicht bei der Bahn immer mehr dem an einer Saftbar in der Wüste. "Bahnkunden aus Krefeld, mit denen ich als Verbraucherschutzbeauftragter der CDU-Fraktion im Landtag bzw. als Bezirksvorsteher Stadtmitte in der Seidenstadt ins Gespräch komme, verdrehen bereits die Augen, wenn ich das Wort 'Service' im Zusammenhang mit der Bahn auch nur in den Mund nehme", sagt der Krefelder Landtagsabgeordnete Peter Kaiser. "Und ich kann es Ihnen nicht verdenken: Verspätungen und Zugausfälle sind in Krefeld wie anderenorts nichts Außergewöhnliches und lassen sich in einem derartigen Unternehmen wohl auch kaum vermeiden. Mit Blick auf den Umgang mit den davon betroffenen Kunden in Krefeld muss man allerdings unweigerlich ins Grübeln geraten", so Kaiser weiter. Seitdem der Service-Point im vergangenen Jahr geschlossen wurde, suchen die Kunden im Krefelder Hauptbahnhof oft vergeblich nach kompetenten Ansprechpartnern. Vor den Mitarbeitern in der Reisezentrale drängeln sich die Kunden in der Regel in langen Schlangen - keine große Hilfe also, wenn man es eilig hat. Und auf dem Gleis sind die Bahnkunden in der Regel unter sich.
Da sollte sich Herr Mehdorn nicht wundern, wenn die Teilnehmer der Studie "Geschäftsreisen mit Bahn, Airline und Pkw" seinem Unternehmen ein vernichtendes Urteil ausstellen. 41 Prozent der Bahnreisenden gaben demnach an, sich so sehr über die Bahn geärgert zu haben, dass sie die Wahl des Verkehrsmittels bereuten (Flugzeug: 8%/ Pkw: 14%). 86% der mehr als 500 Teilnehmer führten Verspätungen als Grund für ihren Ärger an, 57% die hohen Preise und 34% das unfreundliche oder inkompetente Personal. "Über solche Daten sollte sich auch ein Unternehmer, der den heißen Atem der Konkurrenz noch nicht im Nacken spürt ruhig einmal Gedanken machen", sagt Peter Kaiser.
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Schulen müssen wirtschaftswissenschaftliche Grundkenntnisse vermitteln
30.12.2007
Als Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der Krefelder CDU konnte der Landtagsabgeordnete Peter Kaiser den Gastreferenten Professor Dr. Thomas Apolte zum alljährlichen Wildessen begrüßen. Kaiser freute sich außerordentlich, Apolte für einen Vortrag gewinnen zu können, hat der in Krefeld geborene Wirtschaftswissenschaftler doch in diesem Jahr mit seinem Buch "Wohlstand durch Globalisierung" für Aufsehen gesorgt und es sogar bis auf die Shortlist des Handelsblattes zur Wahl des Wirtschaftsbuchpreises 2007 geschafft. In einem 30-minütigen Referat widerlegte Apolte die Argumente der Globalisierungsgegner und pries das wirtschaftliche Zusammenrücken aller Staaten als glückliche Entwicklung, die letztlich allen nutze und den Wohlstand mehre. Dabei sparte der Professor für Wirtschaftspolitik am Institut für Ökonomische Bildung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster aber auch nicht mit Kritik. So sei etwa die Ausgestaltung der internationalen Verflechtung noch mangelhaft und fehlender Reformwille oftmals ein Hemmschuh.
Mit Blick darauf, dass es offenbar schick zu sein scheint, als Globalisierungsgegner aufzutreten ohne über hinreichende Kenntnisse der wirtschaftlichen Zusammenhänge zu verfügen, bemängelte Apolte, dass an den Schulen keine Grundkenntnisse vermittelt werden. Der MIT-Vorsitzende Peter Kaiser stimmt Apolte zu, "dass Bildung die wichtigste Grundlage für unser Land ist und das Fehlen wirtschaftswissenschaftlicher Fächer an unseren Schulen lasse junge Menschen gerade beim Thema Globalisierung immer wieder auf unsachliche Argumente hereinfallen".
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Kaiser lädt VdK in den Landtag ein
18.12.2007
Rund 50 Mitglieder des Sozialverbandes VdK Krefeld haben dem nordrhein-westfälischen Landtag auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Peter Kaiser einen Besuch abgestattet. Im Anschluss an die Plenardebatte, die die Gäste von der Besuchertribüne aus verfolgen konnten, hat der Verbraucherschutzexperte der CDU-Fraktion mit der von ihrem Vorsitzenden Fritz Noth angeführten Delegation des VdK-Kreisverbandes eine Stunde lang über aktuelle Themen diskutiert. Neben Krefelder Themen wie dem Kohlekraftwerk und dem "Eisernen Rhein" ließen die Gesprächsteilnehmer auch das Feld der Landespolitik nicht unbeackert. Das Ende des Tages im Landtag versüßte Kaiser seinen Gästen mit einer Kaffeetafel in der Landtagskantine.
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Härtere Strafen für Preisabsprachen
02.12.2007
Dass Europas Wettbewerbshüter einem dreisten Kartell von vier Flachglasherstellern auf die Schliche gekommen sind, ist für den Verbraucherschutz ein großer Erfolg. Die Unternehmen für ihre Preisabsprachen mit einer Geldbuße von 487 Millionen Euro zu belegen, ist nur konsequent. "Aus Sicht des Verbraucherschutzes, aber auch mit Blick auf den volkswirtschaftlichen Schaden, den Unternehmen mit illegalen Preisabsprachen anrichten, sollte eine Verschärfung der Sanktionsmaßnahmen - auch aus strafrechtlicher Perspektive - in Betracht gezogen werden", fordert der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Kaiser. Schließlich seien die aufgedeckten Fälle nur die Spitze des Eisberges - es ist damit zu rechnen, dass derartige Geschäfte vielerorts und in vielen Branchen in aller Stille weiter abgewickelt werden. "Die Höhe der Strafe muss mit ihrer Abschreckungswirkung das Gefühl der Sicherheit ausstechen, in der sich die Mitglieder eines Kartells vor der Strafverfolgung wiegen", so Kaiser.
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Mehr Wettbewerb garantiert ein vernünftiges Preisniveau
25.11.2007
Lebensmittel dürfen künftig nicht mehr zu Dumping-Preisen verkauft werden. War der gelegentliche Verkauf unter Einstandspreis zuletzt noch statthaft, so dürfen jetzt nur noch Waren zum "kleinen" Preis über die Ladentheke gehen, wenn sie zu verderben drohen oder an gemeinnützige Einrichtungen abgegeben werden. Grundsätzlich sieht eine von der Bundesregierung beschlossene Änderung des Wettbewerbsrechts jedoch vor, dass die großen Discounter Lebensmittel nicht mehr für weniger Geld verkaufen dürfen, als sie selbst im Handel dafür bezahlt haben. "Damit wird die marktwirtschaftlich verheerende Preisspirale nach unten endlich gestoppt. Zum einen werden dadurch kleinere Unternehmen geschützt, und zum anderen wird der Blick der Konsumenten wieder auf die Qualität der Produkte gelenkt", sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Kaiser. Gerade bei Lebensmitteln sollte der Preis nie alleiniges Auswahlkriterium sein, das Qualitätsbewusstsein der Verbraucher könne durch die Gesetzesänderung wieder geschärft werden, so Kaiser weiter. Dass dem Verdrängungswettbewerb der großen Lebensmittelkonzerne ein Riegel vorgeschoben wird, sei letztlich auch im Interesse des Kunden. "Lebensmittel könnten zwar vorübergehend teurer werden, langfristig garantiert mehr Wettbewerb aber stabile Preise auf einem vernünftigem Niveau", sagt Kaiser. Und dieser Wettbewerb sei eben nicht mehr gegeben, wenn die großen Discounter alle Kleinunternehmer vom Markt verdrängt hätten.
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Gute Verbrauchererziehung dank praktischer Einblicke
01.11.2007
"Der mündige Verbraucher muss keine Fiktion bleiben, sie oder er fällt allerdings auch nicht vom Himmel. Und da kann es auf keinen Fall schaden, mit der Erziehung zum kompetenten Konsumenten schon bei den Jugendlichen anzusetzen." Der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Kaiser begrüßt die Aktion "Limited Edition", für die die Verbraucherzentralen jüngst auf der "YOU" in Berlin den Startschuss gegeben haben. Die Verbraucherzentralen haben bereits in der Vergangenheit im Rahmen der "Mach-Bar-Tour" versucht, Schüler dafür zu sensibilisieren, was an Trendgetränken dran bzw. drin ist. Nach den teilweise ernüchternden Erkenntnissen aus diesem Projekt, sollen die Jugendlichen jetzt selber aktiv werden. Die Teilnehmer sollen nicht nur ein eigenes Trendgetränk kreieren, sondern sich auch direkt eine geeignete Werbestrategie für ihr Produkt einfallen lassen, um einen der 100 Preise zu gewinnen. "So werfen die Jugendlichen zwangsläufig einen Blick hinter die Kulissen. Sie machen sich damit vertraut, welche Inhaltsstoffe ein Produkt enthält und bekommen zudem noch ein Gefühl dafür, wie man seinen Kunden auch ein minderwertiges Produkt mit einer geschickten Werbestrategie schmackhaft machen kann. Das ist sicherlich ein guter Weg, um die Jugendlichen zu kompetenten Verbrauchern zu erziehen bzw. um sie dafür zu sensibilisieren, dass zwischen der Qualität eines Produkts und seinem Preis oftmals eine große Diskrepanz besteht", sagt Peter Kaiser.
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Fleischskandale:
Uhlenbergs 15-Punkte-Programm ist die richtige Antwort
22.10.2007
"Während Frau Höhn zu rot-grünen Regierungszeiten in puren Aktionismus verfiel, geht Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg das Problem strategisch an." Mit diesen Worten weist der Beauftragte für den Verbraucherschutz der CDU-Landtagsfraktion, Peter Kaiser, die Kritik an der Lebensmittelkontrolle zurück. Kaiser verweist darauf, dass nicht die schiere Anzahl von Kontrollen schon für mehr Sicherheit im Lebensmittelbereich sorge. "Vielmehr kommt es auf die Qualität der Kontrollen an." deshalb sei es richtig gerade dort, wo es notwendig sei, Schwerpunktkontrollen durchzuführen. Dafür sei die Eingreiftruppe für Fleischskandale das richtige Mittel. Ohnehin liegen nach Ansicht des CDU-Verbraucherschutzexperten die Probleme in den Kühlhäusern und bei den Zwischenhändlern, "Bereiche, die Frau Höhn sträflich vernachlässigt hat". Kaiser: "Hier setzt das 15-Punkte-Programm von Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg an, um den kriminellen Machenschaften im Lebensmittelhandel das Handwerk zu legen."
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Ein gutes Signal für den Wirtschaftsstandort Krefeld
16.10.2007
"Dass im Süden Krefelds künftig keine 'Dinosaurier' grasen, sondern ein großer Logistikpark entstehen soll, mag zwar nicht nach dem Geschmack der jüngsten Krefelder sein, es ist aber letztlich vor allem eins: ein gutes Signal für den Wirtschaftsstandort Krefeld." Der Krefelder Landtagsabgeordnete Peter Kaiser sieht den guten Kurs, auf dem sich die CDU-geführte Landesregierung befindet, auch in seiner Heimatstadt bestätigt. Dank der guten Verkehrsanbindung mit der Nähe zur A44 und damit unter anderem auch zum Düsseldorfer Flughafen sollte es für Thyssen-Krupp Real Estate und dem britischen Investor Segro (Slough Estates Group), der sich bereits 30 der insgesamt 74 Hektar "Am Südpark" gesichert hat, ein Leichtes sein, das Areal erfolgreich als Gewerbe- und Logistikpark zu vermarkten. "Es ist gut, dass das Unternehmen Thyssen-Krupp Nirosta den Bau einer eigenen Edelstahl-Logistik in Erwägung zieht - damit bekennt sich der Konzern zum Wirtschaf tsstandort Krefeld. Dass sich in Segro bereits vor zwei Jahren ein ausländischer Investor einen Teil des Gebietes gesichert hat, beweist ebenfalls, welch enormes wirtschaftliches Potenzial im Krefelder Süden schlummert", so Kaiser weiter.
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Datenschutz
30.08.2007
Der Schutz ihrer persönlichen Daten ist vielen Menschen heilig: Handynummern werden längst nicht jedem anvertraut, man sorgt sich darum, was auf der Payback-Karte der Tankstelle so alles abgespeichert ist, und die Teilnahme an einer Unterschriftenaktion mit Angabe der Adresse kommt schon mal gar nicht in Frage. Auf der weltweiten Datenautobahn ticken die Uhren jedoch anders, dort scheinen alle Sorgen um persönliche Daten oder gar Geheimnisse wie weggewischt. Viele Internetnutzer - vor allem aus der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen - breiten im Internet hemmungslos persönliche Daten, Vorlieben, Ansichten und auch Fotos aus. Ob man sich im Zuge der Preisgabe seiner E-Mail-Adresse an der falschen Stelle beispielsweise täglich mit einer Flut von Spam-Mails herumärgern muss, mag als nicht so dramatisch angesehen werden, aber das sorglose Auftreten im Internet kann auch drastischere Konsequenzen nach sich ziehen.
Wer etwa heute auf Internetseiten wie "SchülerVZ", "StudiVZ" oder "krefeld-liebt" freimütig die Fotos von seinem letzten Partyauftritt veröffentlicht hat, wo er mit dem einen oder anderen alkoholischen Getränk in der Hand und einem glückseligen Grinsen im Gesicht zu sehen ist, der mag das Jahre später bereuen. Was unter Studenten oder Schülern als "cool" gilt, könnte sich bei der Suche nach einem Arbeitsplatz äußerst negativ auswirken. Und eine Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater unter Personalberatern hat ergeben, dass fast jeder Dritte von ihnen das Internet nutzt, um Informationen über einen Bewerber zu bekommen. Dies ist aber nur ein Beispiel: Auch, wer sich unter einem Fantasienamen in irgendwelchen Foren öffentlich äußert - etwa über seinen Chef - sollte nicht glauben, dass er nicht zu identifizieren sei. Das ist viel einfacher als das Gros der User glaubt.
Daher ist es dringend erforderlich, dass vor allem die Kinder und Jugendlichen in den Schulen auf diese neuen Herausforderungen vorbereitet werden. Ihre Medienkompetenz kann später im Berufsleben der Schlüssel zum Erfolg sein, aber sie kann ihnen heute schon helfen, im Internet so aufzutreten, dass ihnen ihre jugendliche Sorglosigkeit später nicht als Boomerang um die Ohren fliegt.
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Menschen ohne Girokonto
14.08.2007
"Die Banken dürfen den sozial Schwachen nicht ihre Existenzgrundlage entziehen"
Ein Girokonto zu haben, ist Grundlage einer jeden wirtschaftlichen Existenz. Nach Schätzungen der Verbraucherschutzverbände und Schuldnerberatungsstellen müssen deutschlandweit jedoch 500.000 Menschen ihr Leben ohne ein Girokonto meistern, das Gros dieser Menschen - nämlich 150.000 - komme aus Nordrhein-Westfalen. Die Bundesregierung hat bereits im vergangenen Jahr festgestellt, dass es sich bei den Kontolosen nicht um "vernachlässigbare Einzelfälle" handelt. Selbst, wenn die Schätzungen der Verbraucherschützer - wie vom Bankenverband angenommen - über das Ziel hinausschießen, ändert dies also nichts an dem Problem: Es gibt in Nordrhein-Westfalen ganz offensichtlich viele Menschen, die Überweisungen weder tätigen noch empfangen können. Das stellt sie bei der Arbeits- oder Wohnungssuche vor nahezu unlösbare Probleme.
Die CDU-geführte Landesregierung hat in ihrem Entwurf für ein neues Sparkassengesetz auch den Rechtsanspruch auf ein Girokonto fixiert. Darüber hinaus stehen aber auch die Privat-Banken in der Pflicht, sich an die 1995 abgegebene Selbstverpflichtungserklärung zu halten. Darin haben sich die Kreditinstitute dazu verpflichtet, jedem Bürger unabhängig von seiner wirtschaftlichen Situation ein Girokonto auf Guthabenbasis einzurichten. Und es ist völlig inakzeptabel, dass solche Guthabenkonten mit deutlich höheren Gebühren belegt werden als ein normales Girokonto. Die Banken dürfen den sozial Schwachen nicht ihre Existenzgrundlage entziehen. Um am öffentlichen Leben teilzuhaben, benötigen Menschen ein Konto und dieses ist ihnen zu sozialverträglichen Konditionen zugänglich zu machen.
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Mehr Service statt maßloser Verschwendung
03.08.2007
Sicherheit wird an den deutschen Flughäfen groß geschrieben - und das ist gut so. Aber auch nach den Terroranschlägen vom
11. September 2001 und den vereitelten Anschlägen in London von August vergangenen Jahres, als Täter mehrere Flugzeuge vermutlich mit Flüssigsprengstoff zur Explosion bringen wollten, ist jeder Passagier eben auch Kunde. Und als solcher sollte ihm ein gewisses Maß an Serviceleistungen zugestanden werden. Nachdem Gegenstände wie Taschenmesser, Nagelscheren oder Brieföffner bereits unmittelbar nach dem 11. September zu Recht aus dem Handgepäck verbannt worden sind, dürfen Flüssigkeiten, Cremes, Gels und Lotionen seit vergangenem November gemäß EU-Richtlinie nur noch in einem durchsichtigen Plastikbeutel mit einem Fassungsvermögen von einem Liter mit in den Passagierraum genommen werden.
Ungeachtet aller Bedenken bezüglich des Sicherheitsgewinns dieser Maßnahme, der von der EU-Kommission einmal kritisch hinterfragt werden sollte, gilt es sicherzustellen, dass wertvolle Gegenstände der Passagiere nicht einfach in den Müll wandern. Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) schätzt, dass in Deutschland als Folge dieser Regelung pro Woche Waren im Wert von rund 2 Millionen Euro vernichtet werden. Um diese Verschwendung einzudämmen, müssen die Reisenden am Check-In lückenlos darüber informiert werden, was im Handgepäck mitgeführt werden darf und was nicht - dort können sie dann gegebenenfalls noch umpacken. Sollten sie dann an der Sicherheitskontrolle beispielsweise doch noch feststellen, dass sie das wertvolle Taschenmesser oder potenziell gefährliche Gegenstände mit hohem persönlichen Wert nicht mit ihrem Gepäck aufgegeben haben, sollten sie die Möglichkeit erhalten, diese per Post an ihre Heimatadresse zu schicken. Oder aber, wenn der jeweilige Flughafen gleichzeitig Start und Ziel ist, die Wertsachen dort zu deponieren. Derzeit wird dies an den NRW-Flughäfen sehr unterschiedlich gehandhabt. Hier wäre eine Vereinheitlichung aus Sicht der Flugreisenden wünschenswert.
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Schüler im Landtag Nordrhein-Westfalen
13.11.2006
50 Schülerinnen und Schüler der Kaufmannsschule Vera Beckers begrüßte der Krefelder CDU-Landtagsabgeordnete, Peter Kaiser, im Landtag Nordrhein-Westfalen.
Die Jugendlichen erfuhren an diesem Tag, wie sich die Arbeit eines Abgeordneten gestaltet. Es ist erstaunlich, wie breit das Spektrum der politischen Mandatsarbeit ist, so ein Teilnehmer.
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Lebensmittelkontrollen sind in Krefeld ausreichend
16.10.2006
Ein klares Dementi erteilt der Verbraucherschutzbeauftragte der CDU-Landtagsfraktion, Peter Kaiser MdL, der Aussage der Grünen-Landtagsfraktion, dass nach deren Auswertung angeblich die Lebensmittelkontrolle in Krefeld stark verbesserungswürdig sei.
"Bereits bei den Landtagsdebatten haben die Kollegen der Opposition nichts verstanden", so der Krefelder Abgeordnete. Denn unmittelbar nach der Übernahme der Regierungsverantwortung im vergangenen Jahr haben die Regierungsfraktionen von CDU und FDP im Landtag Nordrhein-Westfalen bei den bekannt gewordenen Lebensmittelskandalen angefangen, mit effektiven Maßnahmenplänen, den Menschen die nötige Sicherheit zurückzugeben, die sie brauchen.
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Besuchergruppe im Landtag Nordrhein-Westfalen
28.09.2006
Auf Einladung des Krefelder CDU-Landtagsabgeordneten, Peter Kaiser, besichtigte eine gemischte Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der Krefelder Frauen Union und den Freunden und Förderern des Hauses der Seidenkultur aus Krefeld, den Landtag Nordrhein-Westfalen.
Die anschließende Gesprächsrunde nutzten die Gäste, um dem Abgeordneten Fragen zu den verschiedensten Bereichen zu stellen. Aktuelles Thema war die Verschuldung und die Steuererhöhung.
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12.07.2006
Eine weitere wichtige Aufgabe wird dem Krefelder CDU-Landtagsabgeordneten, Peter Kaiser, zu Teil.
Er wurde nämlich in den Ausschuss für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landtags Nordrhein-Westfalen als ordentliches Mitglied hinein gewählt.
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VHS Krefeld und KAB St. Anna im Landtag
22.05.2006
Der Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten, Peter Kaiser, folgten die Volkshochschule Krefeld und die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung St. Anna aus Krefeld. Gemeinsam besichtigten beide Gruppen das Landtagsgebäude und nahmen im Anschluss an der Diskussionsrunde mit dem Abgeordneten teil.
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Krefelder Schüler zu Gast im Landtag
09.05.2006
Die Klasse 9a der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule aus Krefeld besuchte auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten, Peter Kaiser, den Landtag Nordrhein-Westfalen.
Sichtlich beeindruckt waren die Gäste von dem Gebäude und dem Arbeitsumfeld der Politiker. Das Highlight des Besuches war jedoch die Gesprächsrunde mit dem Abgeordneten.
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Landtagsabgeordnete im Gespräch mit Sozialverbandsvertretern
27.04.2006
Mit Spitzenvertretern der Krefelder Sozialverbände haben sich die Landtagsabgeordneten Winfried Schittges und Peter Kaiser in Düsseldorf getroffen, um miteinander über den Haushalt des Landes Nordrhein-Westfalen und über die mittelfristige Finanzplanung der Landesregierung zu diskutieren.
Dabei wurden unter anderem diskutierte Kürzungen bei der Förderung von Frauenhäusern, das Gesetz über Tagesstätten für Kinder, die neu einzurichtenden Familienzentren sowie die weitere Unterstützung schulvorbereitender Maßnahmen thematisiert.
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Girls in der Politik
27.04.2006
Am 27. April 2006 fand der diesjährige Girl`s Day (Mädchen-Zukunftstag) statt.
Dabei lud der Krefelder CDU-Landtagsabgeordnete, Peter Kaiser, zwei Mädchen aus Krefeld nach Düsseldorf zur Gruppe der Frauen der CDU-Landtagsfraktion ein.
Anne Küppers (18) und Jana Bertels (17) bekamen die Möglichkeit, sich in Gesprächsrunden und mit verschiedenen Aktionen rund um das Thema Politik über das Berufsbild eines Politikers zu informieren. Mit zahlreichen anderen Mädchen aus Nordrhein-Westfalen, entwarfen sie zudem beispielsweise eine gemeinsame Presseerklärung und erstellten eine "Kleine Anfrage".
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Standortsicherung für das Berufskolleg Kaufmannsschule
30.03.2006
Mit einer "kleinen Anfrage" an den Landtag Nordrhein-Westfalen setzt sich der CDU-Landtagsabgeordnete, Peter Kaiser, für die Standortsicherung der Bezirksfachklasse für den Ausbildungsberuf "Privatversicherungskaufmann/-frau" am Berufskolleg Kaufmannsschule in Krefeld, ein.
Nach Auffassung des Abgeordneten darf der Standort Krefeld nicht zugunsten eines erst zu gründenden Standortes in Duisburg aufgelöst werden.
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Krefelder brauchen besseren Service durch die Deutsche Bahn
21.03.2006
Der Krefelder CDU-Landtagsabgeordnete, Peter Kaiser, setzte sich bei der Deutschen Bahn unter anderem für den Erhalt des Service-Points im Krefelder Hauptbahnhof ein.
"Durch einen schleichenden Prozess darf Krefeld nicht weiter an Bedeutung im verkehrspolitischen Sinne verlieren", so der Abgeordnete.
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Kinder und Jugendliche vor der Schuldenfalle schützen
16.03.2006
Der Weltverbrauchertag 2006 stand in diesem Jahr unter dem Motto "Fit werden als Verbraucher". Angesichts der zunehmenden Verschuldung von Minderjährigen, will die CDU-Landtagsfraktion verhindern, dass immer mehr junge Menschen in die Schuldenfalle geraten. "Ob Markenprodukte, Fastfood oder Handys - bereits ab dem Kindergartenalter sind Jungen und Mädchen aktive Konsumenten. Damit sind sie aber nicht automatisch gut informierte und selbstbestimmte Verbraucher", erklärte Peter Kaiser, Beauftragter der CDU-Landtagsfraktion für den Verbraucherschutz.
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Kinderprinzenpaar zu Besuch im Landtag
24.01.2006
Der CDU-Landtagsabgeordnete, Peter Kaiser, empfing in der laufenden Session 2005/2006 das Krefelder Kinderprinzenpaar von K.K.V. Stadt-Pony-Hof im Landtag Nordrhein-Westfalen. Begleitet wurde das Prinzenpaar vom Präsidenten Walter v.d. groote Poort, nebst Gattin, dem Vizepräsidenten vom Bund Deutscher Karneval e.V., Rudi Höhe, der zugleich Ehrenrittmeister des K.K.V. ist, und dem Ehrenrittmeister, Pastor Hermann Luckebein.
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Landtagsabgeordneter Kaiser empfängt Besuchergruppe
08.12.2005
Auf Einladung des Krefelder Landtagsabgeordneten, Peter Kaiser, war am 01. Dezember 2005 die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) St. Martin aus Krefeld, mit 50 Personen, zu Gast im Düsseldorfer Landtag.
Die Besucher hatten die Möglichkeit, die Plenardebatte eine Stunde lang zu verfolgen.
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MGV-Cäcilia zu Besuch beim CDU-Landtagsabgeordneten Peter Kaiser
13.10.2005
Der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Kaiser begrüßte bei seinem ersten Besuchstermin den Männergesangsverein MGV-Cäcilia 1877 Fischeln e.V. im Landtag Nordrhein-Westfalen. Nach der Erkundigung des Gebäudes und einem Vortrag über den Landtag Nordrhein-Westfalen, stand Peter Kaiser den Gästen Rede und Antwort.
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Landtagsabgeordneter Kaiser hielt Rede im Düsseldorfer Landtag
06.12.2006
Der Landtagsabgeordneter Peter Kaiser hielt am 01. Dezember 2005 seine erste Rede zum Thema "Fortführung der Kreislaufwirtschaft und konsequente Verwendung von Recyclingpapier in der öffentlichen Verwaltung".
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Peter Kaiser ist stellv. Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand
01.09.2005
Der Landtagsabgeordnete Peter Kaiser ist zum stellvertretenden Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) gewählt worden.
Der PKM ist in Parlament und Fraktion auf allen Politikfeldern Anwalt und Sprachrohr des Mittelstands.
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